Mein blog

hallo. mein name ist Tris und habe mich im alter von 24 jahren dazu entschieden eine weltreise zu machen. dieser blog soll mich während dessen begleiten und den leuten einige impressionen von meiner reise bieten. wenn ihr fragen habt oder vielleicht kommentare schreiben wollt, dann schreibt einfach.
ansonsten viel spaß beim gucken

Donnerstag, 4. Juni 2009

maden

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25.05.09 vang vieng breakfast Session





Da ich ja, wie ihr alle wisst, ein Fan von traditioneller Küche bin, haben wir uns früh morgens auf gerappt mal so typisch laotisch zu frühstücken. Die Vielfalt ist atemberaubend, aber wir waren nur nach wirklich schmackhaften Sachen aus, wie Eichhörnchen, Fröschen, Fledermäusen und Maden. Größtenteils war bei den meisten nicht viel Fleisch dran. Mit vollem Magen ging’s dann mit den Mopeds, in Richtung Caves und der Blauen Lagune.

vang vieng timos bday

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22.05.09 - 25.05.09 vang vieng




timos bday. feucht!!

die Stadt vang vieng besteht eigentlich nur aus Tubing. Unter Tubing in vang vieng versteht man, dass man morgens sich einen Tube ausleiht, an die erste Bar fährt und dann sich mit den tube den fluss genüsslich runtertreiben lässt. Damit es dann noch mehr Spass macht sind alle 100 Meter Bars an die man mit den Tubes andocken kann. Man genießt dort einen oder zwei free whiskey shots, tanzt ein bischen zur Musik und probiert waghalsige Stunts auf den Swings und Zips. An jeder Bar stehen dann Promotion girls die einem Bändchen fuer verschiedene Clubs nach den Tubing umbinden. letztendlich waren wir nach den Tubing alle ein bischen fertig, aber the party must going on. nach zwei Stunden Karrenzzeit ging es dann zum Abendessen, um eine Grundlage für den Abend zu schaffen. Nach der ersten Bar ist man meistens, wie ich, schon zu voll um sich an den ganzen abend zu erinnern.

20.05.09 – 21.05.09 luang prabang











Nach einer anstrengenden Busfahrt am Vortag, haben wir uns erst mal Fahrräder ausgeliehen um eine kleine Stadtbesichtigung zu machen. Luang prabang ist berühmt für die französische Küche. So habe ich am morgen erst mal einen richtig leckeren Crêpe gegessen. Danach ging es zu den vielen pagodas und zur Busstation für die Bustickets. Luang prabang ist richtig layed back, und die Menschen super nett. Timo und ich mussten am nächsten Tag wieder abreisen, in Richtung vang vieng, so haben wir die Wasserfälle verpasst, was ich bereue wenn ich die Bilder der anderen sehe.

19.05.09 – 21.05.09 the way to luang prabang
















Normalerweise fahren die meisten Touristen von sapa zurück nach Hanoi, um von dort aus die Grenze nach Laos zu überqueren. Wir allerdings wollten direkt von sapa nach luang prabang in Laos. In vielen Foren wurde gesagt, dass man dort öfter Schwierigkeiten an der Grenze hat und es länger dauern würde. Da wir aber in Zeitdruck waren, wegen Timos Geburtstag, der am 23. In vang vieng in den tubes seinen bday feiern wollte, hatten wir keine andere Wahl. So sind wir dann morgens mit einen kleinen Bus in Richtung dien bien phu gefahren, nächst größeren Stadt an der Grenze. Leider mussten wir dann in dien bien phu eine Nacht bleiben, da der nächste Bus erst am nächsten morgen gefahren ist. Auf den Weg nach dien bien phu haben wir Leute aus Singapur, Irland und Frankreich kennengelernt. In dien bien phu viel es uns daher relativ einfach die Preise in den Hotels zu drücken, mit so einer großen gruppe. Am Abend haben wir uns dann mit den Leuten zum Dinner verabredet. Am nächsten morgen ging es in den Bus Richtung grenze. Da Timo und ich keinen Geldautomaten in dien bien phu gefunden haben war uns nicht klar wie wir das Visa bezahlen sollten. Pedro sagte uns er hätte genug. An der Grenze ist ihm dann aufgefallen, dass er doch nicht genug hatte. So musste ich mit all meinen Währungen zahlen, in Baht, kip und dong. Für Timo reichte es dann aus. Die Straßen in Laos sind nicht wirklich geteert und es kam dann vor das wir riesige Flüsse überqueren mussten, oder einfach mal in einer Seitengrube stecken blieben. Manche Leute würden für so eine Abenteuer fahrt viel Geld bezahlen. Der Bus stoppte dann irgendwo in einer kleinen Stadt, wo wir dann den Bus wechselten, zur nächsten Stadt um dort wieder umzusteigen. Wir stiegen dann abends in den Bus Richtung luang prabang und 2 km nach der Stadt blieb er dann stehen. Die Hydraulik war kaputt. Also hieß es warten. Um zwei Uhr morgens sind wir dann auch in luang prabang angekommen. Das war eine fahrt.

sapa




17.05.09 – 20.05.09 sapa
















Mit dem Nachtzug ging es von Hanoi nach sapa. Als wir dann am morgen angekommen waren mussten wir erst mal ein Auto nach sapa nehmen, da sapa komplett in Bergen liegt, und keine Zugverbindung hat. nach zwei Stunden Fahrt durch Reisfelder und bergen sind wir dann auch dort angekommen. Das Klima war relativ frisch. Nach den einchecken sind Timo und ich erst mal schlafen gegangen. Pedro hingegen machte eine kleine Wanderung zu den silverwasserfaellen. Er kam dann auch völlig geschafft am Abend nach 27 Kilometern im Hotel an. Am Abend haben wir dann noch eine Kleinigkeit gegessen, um danach ins Bettchen zu gehen. Am nächsten morgen haben Pedro Timo und ich ein Motorbike genommen um die fantastische berglandschaft in Augenschein zu nehmen. Rund um sapa sind die Straßen nicht wirklich ausgebaut, so kam es schon mal vor das mitten auf der Straße eine tiefe Pfütze oder geröllsteine waren. Die Szenerie und der Spirit in sapa ist irgendwie grandios. Die ganzen traditionellen Dörfer die dort seit hunderten Jahren abgeschottet von der Zivilisation immer noch die gleichen Methoden zum reisanbau praktizieren. Sowie all die farbenfrohen traditionellen Kleider. Jedenfalls sind wir dann mit den Motorbikes Richtung Süden ins Tal gefahren um dort unser Mittagessen, umgeben von Reisfeldern und riesigen bergen, zu uns zu nehmen. Auf der Rückfahrt hatte Pedro dann auch noch einen platten, so mussten wir dann zur nächsten Werkstatt um den reifen zu wechseln. Am späten Nachmittag haben wir dann die Bikes abgegeben und Pedro und ich haben uns entschlossen in nächste Dorf vier Kilometer entfernt zu laufen. Allerdings wollten sie 30000 dong eintritt, was es uns nicht wert war, so sind wir dann einfach weitergelaufen. Abend haben wir dann eine Bar mit freien pooltables gefunden und ein paar Bierchen gezischt.

15.05.09 – 17.05.09 Hanoi halong bay
















In Hanoi City gibt es nicht gerade viele Sehenswürdigkeiten. So haben wir dann auch Hanoi zu Fuß erkundet. Von unserem Hotel ging es Richtung hoan kiem lake und von dort in Richtung Botschaft. Da uns zu Ohren kam, dass es eventuell zu Schwierigkeiten an der Grenze zu Laos geben könnte. Da es allerdings drei Tage dauern würde, wegen Wochenende, beschlossen wir es doch an der Grenze zu besorgen. Am nächsten Tag sind wir dann mit einer gebuchten tour für 15 Dollar zur halong bay gefahren. Und das muss man mal gesehen haben. Man fährt erst mal zwei Stunden mit dem Bus zum Hafen, dort springt man auf einen Zweidecker auf und schippert gemütlich an den riesigen Steinformationen vorbei. Einfach nur beeindruckend. Manchmal sind es kleine Felsen mit 20 Metern Höhe, und größtenteils sind es wie kleine berge, die sich wie aus den nichts aus den wasser strecken. Das Essen am Boot war wie immer klasse. Seafood, Reis und Gemüse. Danach besucht man mehrere kleine Caves, in die man mit einen kleinen Boot hineinfährt. Vorbei an schwimmenden Häusern und Fischfarmen geht es zu einer riesigen cave. Der auf und abstieg kann aber bei der Hitze ganz schön anstrengend sein. Danach fährt man zurück zum Hafen. Auf jedenfalls sehenswert. Besser wäre es jedoch zwei Tage in halong bay zu verbringen, und auf einen der boote zu übernachten, da man letztendlich länge im Bus unterwegs ist, als effektiv auf den schiff. Am Abend sind wir dann auf Pedro zu einem Bier gestoßen. Er hatte die Tour schon eine Tag vorher gemacht, und hat sich entschieden jetzt doch mit uns weiterzureisen.

13.05.09 hue




Hue einer der größten Städte in Vietnam ist nicht gerade ein Ort um länger zu verweilen. Das einzige was es dort zu sehen gibt ist die citadel, die man an einen tag abklappern kann. Was man allerdings nicht missen sollte ist die Szenerie auf der Busfahrt von hoi an zu hue. Wir haben auch nur einen Tag dort verbracht um am nächsten gleich wieder weiter nach Hanoi zu reisen.

11.05.09 hoi an my son







Am frühen morgen ging es mit den Motorbikes zu my son. Einer Tempelanlage die aber nichts im Vergleich zu angkor wat ist. Eigentlich lohnt sie sich nicht wenn man sowieso nach angkor wat will oder schon war. man läuft ca. eine Stunde auf spazierpfaden zu den runtergekommenen tempel. Da wir danach noch relativ viel zeit hatten sind wir zum China beach, in der Nähe von hoi an, gefahren. Sehr schön aber auch windig. Am Abend ging es dann wieder in den Pool, mit ein paar Bierchen. Pedro beschloss am nächsten Tag abzureisen, da er relativ wenig zeit hat.

08.05.09 hoi an

Hoi an ist der perfekte Ort um den ganzen Tag im Pool oder am Strand abzuhängen, um dann abends komplett relaxed in einer der vielen Bars zu gehen. Wir haben ein super Schnäppchen mit unserem Hotel gemacht. Double room mit Fan, tv und shower für 8 Dollar. Der Oberhammer ist, mit Pool im Vorgarten. So nahmen Pedro und ich das Double und brendon das andere. Timo wollte einen Tag später kommen. In hoi an haben wir dann erst mal unsern Pool gecheckt. Abend sind wir dann kurz essen gegangen, um danach ins Bett zu fallen.

06.05.09 na trang

Schon wieder diebstahl. Als wir heute den ganzen Tag am Strand lagen und zurück in unser Hotel gegangen sind, ist Pedro aufgefallen, dass ihn aus seinem Portemonnaie im Raum 3 millionen dong gestohlen wurden. Aber wie das so ist wollte es an der Rezeption wieder keiner wissen. Das einzige was wir zu hören bekamen, war, dass wir doch unsere Wertsachen in den hotelsafe verstauen sollten. Gut das uns das vorher keiner gesagt hat. trotz dessen wollten wir am Abend brendons Geburtstag mit ein paar Flaschen Whiskey feiern. Am Abend im unseren Hotel habe ich dann auch einen deutschen, Timo, kennengelernt. Er war 7 Monate in Neuseeland und reist jetzt noch für zwei Monate durch Südostasien. Jedenfalls sind wir dann zu dritt steil gegangen. Bier, Whiskey und Pool. So hatte es sich brendon gewünscht. Nach eine langen Session sind wir dann auch um drei Uhr nach Hause.

05.05.09 na trang

In natrang gibt es außer einer riesigen Nachszene nicht viel zu sehen. Der Strand ist ewig lang, die Wellen hoch und die Bier Preise im Keller. Unser erster Tag sah dann auch genau so aus. Mittags ging’s zum Strand ein bisschen relaxen, von der Busfahrt. Und abends ging es dann auf die walz. Zuerst ein Baguette für 6000 dong am Straßenrand (übrigens einer meiner Lieblingsspeisen in Vietnam), danach in eine touri bar. Der Burger mit den Pommes war allerdings eher etwas für vietnamesische Magen. Es waren genau 13 – 15 Pommes auf unseren Teller, mit einem kleinen Burger für 35000 dong. Naja nach diesen reinfall konnte der Abend ja nur noch gut werden oder?! Da an diesen Tag das championsleague Halbfinale zwischen Barcelona und chelsea lief ging es danach in eine Saufkneipe. Wo wir dann auch voll die niedrigen Bierpreise ausnutzten. Nach den spiel wollten wir den Sieg in einen Club feiern. Allerdings war der Eintritt zu teuer für uns, so sind wir dann straight nach Hause gegangen. Auf den Weg, kamen dann vier junge vietnamesische Girls auf uns zu. Die uns dann an allen Körperteilen begrapscht haben. Wie wir dann feststellen, waren alle unsere Hosentaschen nach dieser Begegnung leer. Ein teurer Abend.

03.05.09 – 05.05.09 da lat
















Von Saigon ging es für Pedro brendon und mich nach dalat. Am nächsten morgen haben wir uns Motorbikes gemietet und wollten auf eigener Faust dalat und Umgebung erkunden. Was definitiv billiger ist, als mit irgendwelchen touren von travel agencies. Erstes Ziel war der datlanta Wasserfall. Nachdem man 5 Minuten Treppen abwärts in Kauf genommen hat, ist man dann auch endlich da. Ein Wasserfall, hunderte von Touristen und total schwierig ein Foto von sich alleine zu machen. Nach dem Wasserfall sind wir erstmals wild durch die atemberaubende Landschaft gekurvt. Das nächste Ziel war dann eine pagoda, nahe eines kleinen Parks, mit den premn waterfall. Für mich und brendon war der Wasserfall eine super Gelegenheit mal eine natürliche dusche zu nehmen. Eiskalt aber super gut. Wir waren auch irgendwie die einzigen. Danach hieß es erst mal ein schöne vietnamesische suppe zum Mittag zu schlürfen. Bevor es dann zu einen großen stau See ging, den Thum lac und dessen Meditationscenter auf den nächstgelegenen Berggipfel. die Aussicht ist einfach nur fantastisch. Nach diesem langen Tag hieß es ab in die haia. Den darauffolgenden Tag haben Pedro und ich dann den lang bian mountain in Angriff genommen. Wir wollten unbedingt mal wieder trekken. Aber auf unsere eigene Faust. Es gibt zwei Wege, einen asphaltierten weg bis zur Radar Station in 1900 Meter oder einen Dschungeltrek auf 2400 Meter. Fit wie wir waren haben wir uns für den Dschungeltrek entschieden. Definitiv nichts für flip Flop Touristen. Festes Schuhwerk ist angesagt. Da es einen Tag vorher geregnet hatte war dieser trekk um einiges gefährlicher. Aber der Blick ist wirklich sehr schön. Und das Gefühl nach einen mehrstündigen trekk am Ziel total erschöpft anzukommen gibt es gratis dazu. Alles in allem ist dalat top um einfach mal Natur pur zu erleben und einen Gang runter zu schalten

01.05.09 Saigon chu chi Tunnels


Nach der Ankunft brendons in Saigon, haben wir drei uns entschlossen einen kleinen Ausflug in die chu chi Tunnels zu machen. Die chu chi Tunnels sind die alten Tunnel und Verstecke der Vietnamesen im vietnamkrieg. Nach eineinhalb Stunden Busfahrt waren wir dann auch in chu chi. Eine riesige touri Attraktion. Man muss erst mal das Ticket kaufen und danach wird man dann durch das Gelände hindurch geführt. Man fängt an mit einer kleinen Einführung über den vietnamkrieg und die typisch Struktur eines Tunnels. Sie hatten Küche, Schlafzimmer und lüftungsschächte. Danach sieht man die kleinen Eingänge in die man auch mal reinschlüpfen kann. Nachdem man sich damit total dreckig gemacht hat geht es weiter um die typischen fallen der Vietnamesen zu sehen. Bei den es sich meistens um Fallgruben mit spitzten Stöcken handelte. Zum Schluss darf man dann selbst in den Tunnel, der wirklich sehr eng, und nicht für Leute mit Platzangst geeignet ist, klettern.

30.04.09 Saigon Mekong Delta




Viele Reisende die ich auf den Weg getroffen habe, empfiehlen mir das Mekong Delta, so entschlossen wir, Pedro und ich, dieses Abenteuer zu bestreiten. Der Bus von Saigon startete früh am Morgen Richtung Mekong Delta. Nachdem wir dann ca. zwei Stunden im Stau verbracht haben, weil genau heute Nationalfeiertag war, war die Tour straff nach einem Zeitfenster geplant. Vom Bus aus ging es in ein kleines Boot das uns dann zu den coconut candy fabrics schaffte, in mitten eines kleinen Dschungels umgeben von Wasser. Es war eine Art Workshop wo man zusah wie coconut candy hergestellt, geschnitten und verpackt wird. Zuerst wird die Kokosnuss getrocknet danach wird sie kleingehobelt und zum Schluss gekocht, aus der eine zuckerartige Melasse entsteht. Der Rest ist die gleiche Prozedur wie bei einen Bonbon. An diesen Workshop kann man gleichzeitig noch snake, coconut und Rice Liquor probieren. Ich muss sagen dass der coconut Liquor noch zu meinen Favoriten gehört. Dann hieß es wieder ab ins Boot zum Mittagessen. Das Boot hat uns dann irgendwohin gefahren wo es friednoodles mit vegetabiles gab. Nicht besonders gut, aber alle waren hungrig. Das nächste Ziel war ein kleine bootstour, mit kleineren Gondelns, durch das Delta. Am Ende dann wider einige Souvenir Shops, rein für touris gemacht. Das war dann auch der Abschluss der Tagestour. Im Großen und Ganzen war sie für den preis lohnenswert.

28.04.09 Ho Chi Minh City (Saigon)











Nach einer anstrengenden Bustour und einen Stunden langen Prozedere an der Grenze hieß es nach zehn Stunden Fahrt von sihanoukville, welcome to Saigon. Nachdem Pedro und ich eine Unterkunft für 10 Dollar ein double room, gefunden hatten ging es ab ins Nachtleben von Saigon. Das erste Erlebnis war dann auch das streetfood. ein muss. Schnell wurde ich vertraut mit der vietnamesischen Sprache. Nach dem essen ging’s ab ins Hotel um uns von der Prozedur an der Grenze zu erholen. Am nächsten Tag hieß es Sightseeing-Tour auf eigene Faust. Vorbei an der notredam church zu den Postoffice, danach zu den reunfunction Palace. Der allerdings den Eintritt nicht wirklich wert ist, aber das soll jeder für sich sehn. Indem sieht man die Räume des Königs, wo er speist, die Bunker im Kriegsfall, zudem noch ein paar Propaganda Bilder aus den vietnamkrieg. Da das schon fast alles in Saigon war, was es zu sehen gibt, entschlossen wir uns eine runde im Zoo zu drehen. Da habe ich dann auch meinen Brüdern die Affen angetroffen. Genauso wie ich sind sie verrückt nach Bananen. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir dann auch schon viele Kilometer Fußmarsch hinter uns gebracht und waren froh eine kalte Dusche im hotelroom zu nehmen. Auf Pedros anliegen sind wir dann in eine salsabar gegangen. Das erste mal für mich. Und ich muss sagen es gefällt mir. Ich bin zwar kein guter Tänzer aber die Atmosphäre hat einfach gestimmt. Man konnte ohne weiteres ein Mädchen zum Tanz auffordern ohne irgendwelche Hintergedanken zu haben.

18.04.09 – 28.04.09 sihanoukville


Die Tage in sihanoukville vergingen wie im Schlaf. In sihanoukville gibt’s nicht viel zu sehen, außer die günstigsten bbqs und Biers. An der Strandmeile haben sich die Anbieter die beachshacks nur so unterboten. So gab es Bier für 25 Cent in der Happy hour. Für uns ging es alle zwei Tage auf die Piste, mit brendon und Pedro, die ich in meinen guesthouse und auf einer bootstour kennengelernt habe. Wer hätte das gedacht, das zwei ältere Herren mich Greenhorn begleiten, aber wir hatten ja a lot of fun. An manchen Abendenden ging’s ins Casino, frei Getränke abstauben und dann am Roulette tisch um zehn Cents spielen. Das sollten sie auch mal in guten alten Germany einführen. Manchmal waren es auch zu viele frei Bier. Zu viele Bier hieß für mich eine Blutinfektion am Fuß. So lag ich nun zwei Tage lang in einer Klinik. Hohes Fieber und eine hässliche eiternde wunde am Fuß. Ansonsten lagen wir jeden Tag am beach um uns auszunüchtern. Urlaub ist schon hart.

18.04.09 sihanoukville
















Das goa Kambodschas?!
Nach einer 5 stuendigen Fahrt im Bus, kam ich im der kleinen Stadt namens sihanoukville an. An der bussstation gab’s wie immer das gleiche Prozedere mit tuktuk fahrern. Ich fand schließlich ein schönes modernes guesthouse. Zimmer mit Bad und TVs mit Fan für 5 Dollar. Eigentlich wollte ich ja nach otres beach in das guesthouse, welches mir in Indien vorgeschlagen wurde, aber der Preis ist 6 Dollar für ne kleine Strandhuette ohne Bad und Elektrik. Da ist mir das andere Zimmer mit mehr Komfort für den gleichen Preis lieber. Und es liegt auch fast direkt am Strand, ca. 100 Meter zu Fuß. Die tage hier sind sehr relaxed und können auch mal länger werden. Abends verwandelt sich der Strand zu einer riesigen bbq und Partymeile. Wohin man blickt beachshacks die einen bbq für 3 Dollar anbieten. Meistens egal ob seafood oder Beef. Alles drei Dollar. Ein guter deal. Ein seafood bbq hat meistens zwei prawns, zwei Tintenfische und ein Barrakuda Steak. Hätte nicht gedacht das Barrakuda so klasse schmeckt und dabei keine Kreten hat, was für mich meistens immer der Horror bei fisch ist. Nachdem die meisten ihr bbq genüsslich verspeist haben wird die Musik aufgedreht, die Stühle bei Seite gestellt und die Bier happy hours fangen an. Das Leben ist schon hart, Bier 25 CentJ es wird getanzt getrunken bis in die Morgenstunden. Manchmal bis es wieder hell wird und die ersten zum sonnenbaden kommen. Heute habe ich mal für 15 Dollar eine bootstour zu manchen Inseln rund um sihanoukville gemacht. Die See war morgens und mittags sehr rau, kurzweilig hat es auch mal geregnet, was uns aber nicht vom schnorcheln abhielt. Am Mittag gab’s dann an einer der Inseln ein Barrakuda bbq und frische Früchte. Haben es sehr genossen. Danach gab es eine kleine dchungeltour um auf die andere Seite der Insel zu gelangen. Der beach war traumhaft und die Wellen zum surfen perfekt. Nachdem ich mir dann wieder einen Sonnenbrand eingefangen habe ging es wieder mit dem Boot zurück.