


Nach einer anstrengenden Bustour und einen Stunden langen Prozedere an der Grenze hieß es nach zehn Stunden Fahrt von sihanoukville, welcome to Saigon. Nachdem Pedro und ich eine Unterkunft für 10 Dollar ein double room, gefunden hatten ging es ab ins Nachtleben von Saigon. Das erste Erlebnis war dann auch das streetfood. ein muss. Schnell wurde ich vertraut mit der vietnamesischen Sprache. Nach dem essen ging’s ab ins Hotel um uns von der Prozedur an der Grenze zu erholen. Am nächsten Tag hieß es Sightseeing-Tour auf eigene Faust. Vorbei an der notredam church zu den Postoffice, danach zu den reunfunction Palace. Der allerdings den Eintritt nicht wirklich wert ist, aber das soll jeder für sich sehn. Indem sieht man die Räume des Königs, wo er speist, die Bunker im Kriegsfall, zudem noch ein paar Propaganda Bilder aus den vietnamkrieg. Da das schon fast alles in Saigon war, was es zu sehen gibt, entschlossen wir uns eine runde im Zoo zu drehen. Da habe ich dann auch meinen Brüdern die Affen angetroffen. Genauso wie ich sind sie verrückt nach Bananen. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir dann auch schon viele Kilometer Fußmarsch hinter uns gebracht und waren froh eine kalte Dusche im hotelroom zu nehmen. Auf Pedros anliegen sind wir dann in eine salsabar gegangen. Das erste mal für mich. Und ich muss sagen es gefällt mir. Ich bin zwar kein guter Tänzer aber die Atmosphäre hat einfach gestimmt. Man konnte ohne weiteres ein Mädchen zum Tanz auffordern ohne irgendwelche Hintergedanken zu haben.

0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen