



Von Saigon ging es für Pedro brendon und mich nach dalat. Am nächsten morgen haben wir uns Motorbikes gemietet und wollten auf eigener Faust dalat und Umgebung erkunden. Was definitiv billiger ist, als mit irgendwelchen touren von travel agencies. Erstes Ziel war der datlanta Wasserfall. Nachdem man 5 Minuten Treppen abwärts in Kauf genommen hat, ist man dann auch endlich da. Ein Wasserfall, hunderte von Touristen und total schwierig ein Foto von sich alleine zu machen. Nach dem Wasserfall sind wir erstmals wild durch die atemberaubende Landschaft gekurvt. Das nächste Ziel war dann eine pagoda, nahe eines kleinen Parks, mit den premn waterfall. Für mich und brendon war der Wasserfall eine super Gelegenheit mal eine natürliche dusche zu nehmen. Eiskalt aber super gut. Wir waren auch irgendwie die einzigen. Danach hieß es erst mal ein schöne vietnamesische suppe zum Mittag zu schlürfen. Bevor es dann zu einen großen stau See ging, den Thum lac und dessen Meditationscenter auf den nächstgelegenen Berggipfel. die Aussicht ist einfach nur fantastisch. Nach diesem langen Tag hieß es ab in die haia. Den darauffolgenden Tag haben Pedro und ich dann den lang bian mountain in Angriff genommen. Wir wollten unbedingt mal wieder trekken. Aber auf unsere eigene Faust. Es gibt zwei Wege, einen asphaltierten weg bis zur Radar Station in 1900 Meter oder einen Dschungeltrek auf 2400 Meter. Fit wie wir waren haben wir uns für den Dschungeltrek entschieden. Definitiv nichts für flip Flop Touristen. Festes Schuhwerk ist angesagt. Da es einen Tag vorher geregnet hatte war dieser trekk um einiges gefährlicher. Aber der Blick ist wirklich sehr schön. Und das Gefühl nach einen mehrstündigen trekk am Ziel total erschöpft anzukommen gibt es gratis dazu. Alles in allem ist dalat top um einfach mal Natur pur zu erleben und einen Gang runter zu schalten

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